FAQ

Sie fragen – Wir antworten!

Wie beantworten die wichtigsten Fragen rund um den Archäopark!

Infos zum Park

Hunde sind im Archäopark Vogelherd immer willkommen. Sie müssen allerdings an der Leine geführt werden.

Der Ausstellungsbereich, das Informationszentrum, die Toiletten und der kleine Rundweg im Außenbereich sind barrierefrei. Der Weg zur Vogelherdhöhle ist leider nicht barrierefrei. Am Besucherparkplatz stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Personen mit Behinderung direkt am Eingang des Archäopark Vogelherd ein- und aussteigen zu lassen.

Es gibt ausgeschriebene Wanderwege. Informationen zu den Wanderwegen erhalten Sie im Archäopark Vogelherd.

Das Fotografieren zu privaten Zwecken ist erlaubt. Für kommerzielle Zwecke bitte nur auf Anfrage.

Der Rundweg ist ca. 750 Meter lang. Für den Park sollten Sie mindestens 2 Stunden einplanen, damit auch alles angeschaut und ausprobiert werden kann.

Ja natürlich, dort darf nach Lust und Laune gespielt werden 🙂

Ja, man kann sein Geschick mit der Speerschleuder versuchen, Schmuck basteln oder Felsen mit Naturfarben bemalen. Zusätzlich bieten zahlreiche Sonderveranstaltungen die Möglichkeit, steinzeitliche Techniken zu erlernen, wie z. B. Kochen in der Kochgrube.

Es besteht die Möglichkeit im Parkcafé Grillgut zu erwerben und an unserer Feuerstelle zu grillen. Unsere Feuerstelle brennt den ganzen Tag. Für ausreichend Glut und Hitze ist also gesorgt.

Alle Infos zur Grillfeuerstelle finden Sie hier: Grillfeuerstelle & Event-Location

Ja, es gibt an verschiedenen Stellen Sitzgelegenheiten.

Im Bereich des Parkcafés und rund um die Feuerstelle gibt es eine Wlan-Verbindung.

Ja, im Eingangsbereich des Archäopark Vogelherd gibt es E-Bike-Ladestationen. Wenn Sie diese nutzen möchten, geben Sie bitte einfach kurz dem Thekenpersonal Bescheid.

Infos zur Vogelherdhöhle

Nein. Die Vogelherdhöhle befindet sich innerhalb des Archäopark Vogelherd.
Hier finden Sie alle Infos zu unseren Eintrittspreisen: Besucherinfo

Der Höhlenraum weist eine Gesamtfläche von 170qm auf und verfügt über zwei Eingänge. Die Temperatur im Innern unterscheidet sich kaum von der Außentemperatur, da die Höhle nicht tief in den Berg führt.

Nein. Die neuesten Grabungen der Universität Tübingen fanden zwischen 2005 und 2012 statt. Seither wurde nicht mehr im Bereich der Vogelherdhöhle ausgegraben. Jedoch finden jährlich Ausgrabungen seitens des Landesdenkmalamtes und der Universität Tübingen an verschiedenen Fundstellen im Lonetal statt.

Infos zu unseren Fundstücken

Als die Funde 1931 vom Tübinger Professor Gustav Riek in der Vogelherdhöhle entdeckt wurden, gelangten sie nach Tübingen, wo sie auch heute noch im Museum der Universität Tübingen ausgestellt sind. Die zwei Funde aus den Nachgrabungen 2006, die unter der Leitung von Professor Nicholas Conard zu Tage kamen, sind im Original in der Schatzkammer des Archäopark Vogelherd zu sehen. Eine Figur, der Löwenkopf, wird im Landesmuseum Stuttgart präsentiert. Als die Funde 1931 zu Tage kamen, galt ein anderes Recht. Die Funde gehörten damals dem Finder, also Professor Riek, daher gelangten die Figuren nach Tübingen.

Ja, die beiden ausgestellten Figuren sind aus Mammutelfenbein und ca. 40.000 Jahre alt.